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<title>Amnesty International - Queeramnesty in Hamburg | Main / Start</title>
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<lastBuildDate>Wed, 25 Apr 2012 21:01:34 GMT</lastBuildDate>
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<title>„Intersexualität und Menschenrechte“ – Vortrag an der FU Berlin : </title>
<link>http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120423002</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'><a name='kopfteil' id='kopfteil'></a>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120423002?action=download&amp;upname=fuberlin.jpg' alt='Queeramnesty Hamburg' title='Queeramnesty Hamburg' /></div>
<h2>09.05.2012</h2>
<h1>„Intersexualität und Menschenrechte“ – Vortrag an der FU Berlin</h1>
<p>Intersexuelle Menschen sind Menschen, die nicht in das medizinische und rechtliche Konstrukt zweier abgrenzbarer Geschlechter passen, die weder als klar männlich noch als klar weiblich definierbar sind. Dies ist nicht immer äußerlich erkennbar, manchmal weichen Chromosomensatz und innere Geschlechtsorgane von der herrschenden binären Geschlechternorm ab. 
</p>
<p class='vspace'>Auf Initiative von Queeramnesty verfasst Amnesty International eine Positionierung auf internationaler Ebene zu ‚Intersexualität und Menschenrechten’. 
</p>
<p class='vspace'><a name='hauptteil' id='hauptteil'></a>
Im Mittelpunkt der Bemühungen steht die Ächtung einer medizinischen Praxis, intersexuellen Menschen entweder im frühen Kindesalter ohne Einwilligungsfähigkeit – oder Erwachsenen ohne Aufklärung über Folgen oder Risiken – auf operativ-medikamentösem Weg ein eindeutiges Geschlecht „zuzuweisen“. Dies wird als fundamentaler Verstoß gegen die Menschenrechte (Recht auf körperliche Unversehrtheit, auf Selbstbestimmung und Würde sowie auf Nicht-Diskriminierung) gewertet, da solche Maßnahmen in den allermeisten Fällen aus medizinisch-gesundheitlicher Sicht keinerlei Begründung haben.
</p>
<p class='vspace'>Aufgrund dieser erheblichen Menschenrechtsverletzungen wenden sich Intersexuelle Menschen e. V. seit 2008 an verschiedene Fachausschüsse der Vereinten Nationen, die darauf hin die Bundesregierung aufforderte, in einen Dialog mit den Nichtregierungsorganisationen intersexueller Menschen zu treten. Diesen Dialog führte der Deutsche Ethikrat im vergangenen Jahr im Auftrag der Bundesregierung. Die schweren Menschenrechtsverletzungen an Intersexuellen Menschen wurde in Deutschland erstmalig von einer regierungsnahen Institution benannt, anerkannt und dokumentiert. 
</p>
<p class='vspace'>Ela Schaub (im Vorstand des Bundesverbands Intersexuelle Menschen e. V. und bei Queeramnesty aktiv) und Ben Reichel (Sprecher von Queeramnesty in Hamburg) beschreiben die Menschenrechtsverletzungen an intersexuellen Menschen in Deutschland und geben einen Überblick über die gesellschaftliche und politische Auseinandersetzung. 
</p>
<div class='vspace'></div><h2>Human Rights Lectures 2012</h2>
<p><br clear='all' /><strong>Mittwoch, den 9. Mai 2012, 18 Uhr</strong>
<br clear='all' />Raum K 24/21, Freie Universität Berlin
<br clear='all' />Eintritt frei
</p>
<p class='vspace'>(Foto: Queeramnesty Hamburg)
</p></div>
]]></description><dc:date>2012-04-25T21:01:34Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 21:01:34 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Intersexualität – Stellungnahme von Queeramnesty zu den Empfehlungen des Deutschen Ethikrats : </title>
<link>http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120307001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120307001?action=download&amp;upname=DE.jpg' alt='Logo Ethikrat' title='Logo Ethikrat' /></div>
<h2>07.03.2012</h2>
<h1>Intersexualität – Stellungnahme von Queeramnesty zu den Empfehlungen des Deutschen Ethikrats</h1>
<p>Der Deutsche Ethikrat stellte am 23.02.2012 in Berlin seine im Auftrag der Bundesregierung erarbeiteten Empfehlungen zur Situation intersexueller Menschen in Deutschland vor. Queeramnesty hatte sich am vorausgegangen Diskurs des Gremiums beteiligt und mit einem Kommentar seine grundlegende Forderung des <a class='urllink' href='http://diskurs.ethikrat.org/2011/08/das-recht-auf-freie-selbstbestimmung' rel='nofollow'>‚Rechts auf freie Selbstbestimmung’</a> angesichts der Menschenrechtsverletzungen an Intersexuellen formuliert. Auf Initiative von Queeramnesty verfasst auch Amnesty International eine Positionierung auf internationaler Ebene zu ‚Intersexualität und Menschenrechten’.
</p>
<p class='vspace'>
Mit dem Sprecher der Arbeitsgruppe Intersexualität des Ethikrats, Michael Wunder, ist sich Queeramnesty darin einig, dass dieses Gremium sein Hauptziel erreicht hat: die Erhöhung der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit für intersexuelle Menschen. Queeramnesty begrüßt, dass hier die schweren Menschenrechtsverletzungen an einer Gruppe von Menschen erstmalig von einer regierungsnahen Institution benannt, anerkannt und dokumentiert werden. Weiterhin erachten wir es als positiv, dass der Deutsche Ethikrat mit aller Deutlichkeit das fundamentale Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit auch für intersexuelle Menschen einfordert.
</p>
<p class='vspace'>Die Stellungnahme und die Empfehlungen des Deutschen Ethikrats bestärken uns in der Erwartung, dass diese nunmehr mit großer Dringlichkeit auch im Rahmen gesetzgeberischer Regelungen im Sinne der Menschenrechte umgesetzt werden. Hiermit würden dann die Forderungen der UN-Fachausschüsse für Menschenrechtsabkommen an die deutsche Bundesregierung, die zu diesem Diskurs geführt haben, realisiert.
</p>
<p class='vspace'>Mit Besorgnis stellen wir allerdings bei der Stellungnahme des Ethikrats eine bedenkliche Teilung der Menschenrechte für die Gruppe von Intersexuellen mit adrenogenitalem Syndrom (AGS) fest: Menschenrechte gelten universell, einzelne Gruppen können nicht davon ausgenommen werden.
<br clear='all' />
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.ethikrat.org/arbeitsprogramm/intersexualitaet' rel='nofollow'>Zur Stellungnahme des Deutschen Ethikrats</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://diskurs.ethikrat.org/2011/08/das-recht-auf-freie-selbstbestimmung' rel='nofollow'>Redaktioneller Beitrag zum Diskurs von Queeramnesty (damals MERSI)</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.ethikrat.org/dateien/pdf/dokumentation-intersexualitaet-im-diskurs.pdf' rel='nofollow'>Dokumentation des Diskurses (mit dem Artikel von Queeramnesty ab Seite 127)</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.dw.de/dw/article/0,,15770259,00.html' rel='nofollow'>Interviews zur Empfehlung des Deutschen Ethikrates u. a. mit Queeramnesty, Deutsche Welle (Spanisch)</a>
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-04-23T16:49:00Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:49:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Queeramnesty beim Rainbowflash : </title>
<link>http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120423003</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120423003?action=download&amp;upname=ilovehamburg.jpg' alt='Logo Rainbowflash' title='Logo Rainbowflash' /></div>
<h2>17.05.2012</h2>
<h1>Queeramnesty beim Rainbowflash</h1>
<p>Am 17. Mai 2012 (IDAHO – International Day Against Homophobia) setzen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle, deren Freundinnen und Freunde, Eltern und Geschwister in vielen Städten der Welt ein Zeichen gegen Homophobie und lassen Luftballons mit persönlichen Botschaften in den Himmel steigen. An diesem Tag vor 20 Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel gestrichen. Das Datum 17. Mai erinnert in Deutschland auch an den ehemaligen Paragraphen 175, der Homosexualität unter Strafe gestellt hat. 
</p>
<p class='vspace'>
Zum Rainbowflash 2011 haben sich weltweit Menschen in mehr als 50 Städten in Deutschland, Frankreich, Belgien, Finnland, Tschechien, aber auch in Kasachstan, Russland, Ukraine, Armenien und sogar in China versammelt und Ballons mit Wünschen für eine tolerante und homophobiefreie Welt steigen lassen. Zahlreiche Hamburger Initiativen und Organisationen, Einzelpersonen, Politikerinnen und Politiker haben zur Teilnahme aufgerufen. Mit der Aktion soll auch besonders auf die Menschenrechtssituation von Schwulen und Lesben in anderen Ländern hingewiesen werden; Homosexualität ist immer noch in rund 75 Ländern strafbar und der Hass nimmt zu (Uganda, Russland, Nigeria u. a.) In einigen Ländern wird gelebte Homosexualität mit Todesstrafe bedroht (dazu gehören der Iran, der Sudan, der Jemen, Mauretanien und Saudi-Arabien). 
</p>
<p class='vspace'>Den diesjährigen Rainbowflash gegen Homophobie und Transphobie werden Konsul Wilbur A. Velarde vom US-Generalkonsulat Hamburg (stellvertretend für Generalkonsulin Inmi K. Patterson) und Ulf Bollmann von der Initiative "Gemeinsam gegen das Vergessen - Stolpersteine für homosexuelle NS-Opfer" eröffnen. 
</p>
<div class='vspace'></div><h2>RAINBOWFLASH 2012</h2>
<p>Donnerstag, den 17. Mai 2012, 19 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-04-23T16:47:58Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:47:58 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Finissage PROUDLY AFRICAN &amp; TRANSGENDER  mit Filmvorführung „Schmuck der Straße“ : </title>
<link>http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120307002</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120307002?action=download&amp;upname=schmuck.jpg' alt='Schmuck der Straße' title='Schmuck der Straße' /></div>
<h2>17.03.2012</h2>
<h1>Finissage PROUDLY AFRICAN &amp; TRANSGENDER mit Filmvorführung „Schmuck der Straße“ </h1>
<p>Zur Finissage der <a class='urllink' href='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120119001' rel='nofollow'>Ausstellung „Proudly African &amp; Transgender“</a> im Café Munck erwartet die Besucher mit dem Dokumentarfilm „Schmuck der Straße“ ein weiteres filmisches Highlight. Zur Filmvorführung werden die Regisseur_innen Rosa Baches und Dirk Manthey anwesend sein. Das etwas andere Paralleluniversum mitten auf St. Pauli: Der Film erzählt aus dem Leben von venezolanischen Transsexuellen, die in der Schmuckstraße leben und arbeiten. 
</p>
<p class='vspace'>
Die Regisseur_innen Rosa Baches und Dirk Manthey begleiten Eva, Kelly und ihre Kolleginnen in ihrem Alltag – bei alltäglichen Besorgungen, beim Aufbrezeln, in der Bar oder beim Einbürgerungstest. Die Kamera ist immer dabei. So entsteht ein intimes Porträt, in dem sich jenseits aller Gemeinsamkeiten die ganz unterschiedlichen Schicksale der Protagonistinnen offenbaren.
</p>
<div class='vspace'></div><h2>17.03.2012, 20.00 Uhr: Filmvorführung „Schmuck der Straße“, Rosa Baches und Dirk Manthey, Deutschland 2010, 75 Min. Café Munck, Gilbertstraße 60 (Nähe U-Bahn St. Pauli + S-Bahn Reeperbahn). Eintritt frei. Spenden erwünscht.</h2>
<p><br clear='all' />Präsentiert von Queeramnesty in Kooperation mit dem ISD Hamburg (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V.) und den Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg | International Queer Film Festival.
<br clear='all' /><br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.pinkchannel.net/wordpress/?p=1431' rel='nofollow'>Nadja Voss von Queeramnesty zur Ausstellung bei Pink Channel</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.blacklooks.org/2010/02/proudly-african-transgender' rel='nofollow'>Ausstellung online ansehen</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.facebook.com/pages/caf%c3%a9-munck/213384278718012' rel='nofollow'>Zur Facebooksite vom Café Munck</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.isd-hamburg.org' rel='nofollow'>Zur Website ISD Hamburg (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V.)</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.lsf-hamburg.de' rel='nofollow'>Zur Website der Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg | International Queer Film Festival</a>
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-03-08T08:17:31Z</dc:date>
<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:17:31 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Demonstration vor dem Generalkonsulat der Russischen Föderation in Hamburg : </title>
<link>http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120225003</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120225003?action=download&amp;upname=demohh.jpg' alt='Vor dem russischen Konsulat in Hamburg' title='Vor dem russischen Konsulat in Hamburg' /></div>
<h2>28.02.2012</h2>
<h1>Demonstration vor dem Generalkonsulat der Russischen Föderation in Hamburg</h1>
<p>Queeramnesty, der Lesben- und Schwulenverband (LSVD), die russischsprachige LGBT-Vereinigung in Deutschland Quarteera, die Hirschfeld-Eddy-Stiftung, das lesbisch-schwule Menschenrechtsfilmfestival Side by Side (St. Petersburg) und die Organisation Rainbow Association (Moskau) rufen auf zur Demonstration vor dem russischen Generalkonsulat in Hamburg. Das Recht auf freie Meinungsäußerung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen (LGBTI) in St. Petersburg soll durch einen neuen Gesetzesentwurf stark eingeschränkt werden.
</p>
<p class='vspace'>
Wir brauchen eure Unterstützung!
Bringt Regenbogenfahnen und Banner mit, denn ab Mittwoch ist das alles (wahrscheinlich) in unserer Partnerstadt verboten! Bitte beteiligt euch auch an der Eilaktion.
</p>
<p class='vspace'><strong>Dienstag, 28.02.2012, 16.00 Uhr vor dem Generalkonsulat der Russischen Föderation in Hamburg, Am Feenteich 20, 22085 Hamburg</strong>
</p>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://amnesty.de/urgent-action/ua-046-2012/meinungsfreiheit-gefaehrdet?destination=node%2F5309%3Fsupport_type%3D%26node_type%3D%26country%3D%26topic%3D296%26from_month%3D0%26from_year%3D%26to_month%3D0%26to_year%3D%26submit_x%3D76%26submit_y%3D3%26submit%3DAuswahl%2Banzeigen%26result_limit%3D50%26form_id%3Dai_core_search_form' rel='nofollow'>Hintergrundinformationen und Eilaktion zu St. Petersburg</a>
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-03-04T08:29:18Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 08:29:18 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Filmvorführung „Difficult Love“ von Zanele Muholi im Café Munck : </title>
<link>http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120226001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120226001?action=download&amp;upname=difficult_love.jpg' alt='Difficult Love' title='Difficult Love' /></div>
<h2>03.03.2012</h2>
<h1>Filmvorführung „Difficult Love“ von Zanele Muholi im Café Munck</h1>
<p>Im Rahmen der <a class='urllink' href='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120119001' rel='nofollow'>Ausstellung „Proudly African &amp; Transgender“</a> zeigt Queeramnesty die Dokumentation „Difficult Love“. Die bekannte Fotografin und „visuelle Aktivistin“ Zanele Muholi (die auch die Position der Erzählerin einnimmt) wirft einen sehr persönlichen Blick auf die Lebenssituation schwarzer Lesben in Südafrika. Im Mittelpunkt stehen ihr Leben und Wirken sowie ihre Freunde und Weggefährten. Welche Freiheiten bietet die noch junge Demokratie in Südafrika ihren vielfältigen Minderheiten? Die Dokumentation gibt darauf bewegende Antworten und hält ein überwältigendes Plädoyer für Verständnis und Toleranz. 
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>03.03.2012, 20.00 Uhr: Filmvorführung „Difficult Love“ von Zanele Muholi, Café Munck, Gilbertstraße 60 (Nähe U-Bahn St. Pauli + S-Bahn Reeperbahn). Eintritt frei. Spenden erwünscht.</h2>
<p><br clear='all' />Präsentiert von Queeramnesty in Kooperation mit dem ISD Hamburg (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V.) und den Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg | International Queer Film Festival.
<br clear='all' /><br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.pinkchannel.net/wordpress/?p=1431' rel='nofollow'>Nadja Voss von Queeramnesty zur Ausstellung bei Pink Channel</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.blacklooks.org/2010/02/proudly-african-transgender' rel='nofollow'>Ausstellung online ansehen</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.facebook.com/pages/caf%c3%a9-munck/213384278718012' rel='nofollow'>Zur Facebooksite vom Café Munck</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.isd-hamburg.org' rel='nofollow'>Zur Website ISD Hamburg (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V.)</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.lsf-hamburg.de' rel='nofollow'>Zur Website der Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg | International Queer Film Festival</a>
</p></div>
]]></description><dc:date>2012-02-26T17:53:17Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 17:53:17 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ein Abend zur Situation von LGBTI in Uganda : </title>
<link>http://www.mersi-hamburg.de/Main/20111219001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20111219001?action=download&amp;upname=smug1.jpg' alt='Uganda-Proteste' title='Uganda-Proteste' /></div>
<h2>28.01.2012</h2>
<h1>Ein Abend zur Situation von LGBTI in Uganda – Film und Vorträge</h1>
<p>Esther lebt in München, aber eigentlich kommt sie aus Uganda. Weil sie sich dort als Journalistin öffentlich über Homosexualität geäußert hat, wurde sie verfolgt, überfallen und sogar vergewaltigt. Nach einem Stipendium in Deutschland hat sie hier aufgrund dieser Verfolgung politisches Asyl erhalten. Ähnliche Erfahrungen hat Eric gemacht. Auch er ist in Uganda öffentlich für die Rechte sexueller Minderheiten eingetreten und wurde dafür verfolgt und angegriffen. Er lebt nun in einem Flüchtlingsheim in Nürnberg.
</p>
<p class='vspace'>
Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (im Folgenden LGBTI* genannt) werden in Uganda – wie auch in anderen Staaten – verfolgt. Immer wieder wird die sogenannte „Anti-Homosexuality-Bill“ dort im Parlament verhandelt. Queere Menschenrechtsarbeit wird kriminalisiert bis hin zur Androhung der Todesstrafe. Großen Einfluss haben dabei evangelikale Christen ebenso wie die Medien. Dagegen kämpfen mutige Aktivist_innen wie Eric und Esther. 
</p>
<p class='vspace'>Vor einem Jahr, am 26.01.2011 wurde der schwule, ugandische Menschenrechtsaktivist David Kato ermordet. Die internationalen Proteste gegen Menschenrechtsverletzungen an LGBTI in Uganda waren damals enorm. Was ist seitdem in Uganda  geschehen? Gibt es Unterstützungsmöglichkeiten für die Aktivist_innen? Die Aktionsgruppe David Kato laden ein zu Informationen und Gesprächen mit Eric und Esther. Queeramnesty ist mit einem Stand vor Ort.
</p>
<p class='vspace'><strong>The struggle is on in Uganda – Ein Abend zur Situation sexueller Minderheiten in Uganda</strong>
<br clear='all' />Samstag, 28. Januar 2012 im Lichtmess-Kino in der Gaußstraße 25, Hamburg-Altona 
</p>
<p class='vspace'><strong>19 Uhr Film: „The Kuchus of Uganda“ 2008 | Regie: Mathilda Piehl | 45 Min. | Engl. mit deut. Untertiteln</strong>
<br clear='all' /><strong>20 Uhr Vorträge: Eric und Esther | englisch, bei Bedarf deutsche Übersetzung</strong> 
<br clear='all' />Eintritt frei, Spende erwünscht.
<br clear='all' />Offener Ausklang in der W3 / Restaurant
<br clear='all' /><br clear='all' /><a class='urllink' href='http://amnesty.de/urgent-action/ua-040-2012/lgbt-feindlicher-gesetzentwurf?destination=node%2F5309%3Fsupport_type%3D%26node_type%3D%26country%3D%26topic%3D296%26from_month%3D0%26from_year%3D%26to_month%3D0%26to_year%3D%26submit_x%3D76%26submit_y%3D3%26submit%3DAuswahl%2Banzeigen%26result_limit%3D50%26form_id%3Dai_core_search_formv' rel='nofollow'>Zur Eilaktion Uganda</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.pinkchannel.net/wordpress/?p=1412' rel='nofollow'>Mitschnitt der Vorträge bei Pink Channel</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.pinkchannel.net/wordpress/?p=1303' rel='nofollow'>Ben Reichel von Queeramnesty zur Situation in Uganda und Kamerun bei Pink Channel</a>
</p></div>
]]></description><dc:date>2012-02-26T11:01:12Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 11:01:12 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Proudly African &amp; Transgender  – Ausstellung + Filme : </title>
<link>http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120119001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20120119001?action=download&amp;upname=Ausstellung.jpg' alt='Portrait' title='Portrait' /></div>
<h2>18.02.2012 bis 17.03.2012</h2>
<h1>Proudly African &amp; Transgender  – Ausstellung + Filme</h1>
<p>Queeramnesty präsentiert eine Ausstellung von Gabrielle Le Roux im Café Munck. Gezeigt werden Porträts und Beiträge von afrikanischen Trans*aktivisten_innen. Die Künstlerin Gabrielle Le Roux wurde in London geboren und wuchs in Südafrika auf. Das derzeitige Schaffen von Le Roux verbindet Porträtmalerei mit Narrationen gelebter Erfahrungen. Sie engagiert sich seit mehr als zwei Jahrzehnten auf transnationaler Ebene gegen Rassismus, Sexismus, Klassismus sowie Homo- und Transphobie.
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>18.02.2012 Vernissage</h2>
<p><strong>19.00 Uhr:</strong> Eröffnung
<br clear='all' /><strong>19.30 Uhr:</strong> Stimmen der Portraitierten – Eine Inszenierung 
<br clear='all' /><strong>20.00 Uhr:</strong> Skype-Schaltung  mit der Künstlerin Gabrielle Le Roux
<br clear='all' /><strong>20.30 Uhr:</strong> Diskussion: „Trans in Afrika – Trans in Deutschland“: Gemeinsamkeiten – Unterschiede – Zusammenarbeit
<br clear='all' />Mit Musik von Tsepo Keele
</p>
<div class='vspace'></div><h2>03.03.2012 </h2>
<p><strong>20.00 Uhr:</strong> Filmvorführung „Difficult Love“ von Zanele Muholi
</p>
<div class='vspace'></div><h2>17.03.2012 Finissage </h2>
<p><strong>20.00 Uhr:</strong> Filmvorführung „Schmuck der Straße“ mit den Regisseur_innen Dirk Manthey und Rosa Baches
</p>
<p class='vspace'><strong>Veranstaltungsort: Café Munck, Gilbertstraße 60, 22767 Hamburg (Nähe U-Bahn St.Pauli oder S-Bahn Reeperbahn). Eintritt an allen Veranstaltungen frei. Spenden erwünscht.</strong>
<br clear='all' />Präsentiert von Queeramnesty in Kooperation mit dem ISD Hamburg (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V.) und den Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg.
<br clear='all' /><br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.pinkchannel.net/wordpress/?p=1431' rel='nofollow'>Nadja Voss von Queeramnesty zur Ausstellung bei Pink Channel</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.blacklooks.org/2010/02/proudly-african-transgender' rel='nofollow'>Ausstellung online ansehen</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.facebook.com/pages/caf%c3%a9-munck/213384278718012' rel='nofollow'>Zur Facebooksite vom Café Munck</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.isd-hamburg.org' rel='nofollow'>Zur Website ISD Hamburg</a>
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.lsf-hamburg.de' rel='nofollow'>Zur Website der Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg</a>
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-02-15T21:32:47Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 21:32:47 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bundestreffen 2011 in Hamburg: MERSI wird „QUEERAMNESTY“ : </title>
<link>http://www.mersi-hamburg.de/Main/20111207001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20111207001?action=download&amp;upname=but...jpg' alt='Alle MERSIs beam BUT 2011' title='Alle MERSIs beam BUT 2011' /></div>
<h2>18. bis 20.11.2011</h2>
<h1>BUNDESTREFFEN 2011 IN HAMBURG: MERSI WIRD „QUEERAMNESTY“</h1>
<p>Ab 2012 heißen die MERSI-Gruppen der deutschen Sektion von Amnesty International QUEERAMNESTY. Damit gleichen wir uns der Namensgebung der LGBTI-Gruppen in der Schweizer Sektion von Amnesty an, die schon seit längerem so heißen. Die österreichische Gruppe wird folgen. Mit diesem Schritt wird eine schon lange bestehende Kooperation der deutschsprachigen LGBTI-Gruppen von Amnesty in der inhaltlichen Arbeit auch nach außen hin deutlich. QUEERAMNESTY ist ein griffigerer Name, der für die LGBTI-Community verständlich ist. Auch die Zugehörigkeit zu Amnesty wird nun für alle deutlicher.
</p>
<p class='vspace'>
Die Namensänderung wurde beim MERSI-Bundestreffen 2011 am vorletzten November-Wochenende in Hamburg beschlossen. Drei Tage tauschten sich dort fast 40 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz intensiv über verschiedenste Themen aus. Emily Gray (Foto), die LGBTI-Koordinatorin im Internationalen Sekretariat von Amnesty in London, kam zu uns, um von ihren internationalen Aktivitäten zu berichten. Es gab Workshops zu den Themen Intersexualität, zum Türkei-LGBT-Schwerpunkt von Amnesty und zu der Situation des wegen seiner Homosexualität in Kamerun inhaftierten Jean-Claude Roger Mbede, für dessen Freilassung wir uns aktuell einsetzen.
</p>
<p class='vspace'>Bitte beteilige dich an den Aktionen zur Türkei und zum Einzelfall Jean-Claude Roger Mbede:
<br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.mersi-hamburg.de/Main/Eilaktionen' rel='nofollow'>Zu unseren Eilaktionen</a>
</p></div>
]]></description><dc:date>2011-12-07T14:06:32Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:06:32 GMT</pubDate>
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<title>MERSI schenkt ein – auf dem Winter Pride 2011 : </title>
<link>http://www.mersi-hamburg.de/Main/20111207002</link>
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</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.mersi-hamburg.de/Main/20111207002?action=download&amp;upname=winter.jpg' alt='Winter Pride' title='Winter Pride' /></div>
<h2>21.12.2011</h2>
<h1>MERSI schenkt ein – auf dem Winter Pride 2011</h1>
<p>Der einzige queere Weihnachtsmarkt in Hamburg öffnet pünktlich zum Beginn der Weihnachtssaison am 25. November 2011 in St. Georg seine Tore, und MERSI ist wieder mit von der Partie. Der Winter Pride im Herzen St. Georgs bietet alles, was ein herkömmlicher Weihnachtsmarkt auch bietet ... und noch viel mehr: neben einer gemütlichen Atmosphäre, Glühwein, Punsch und Leckereien auch Szene-DJs, Open-Air-Bühne und queeres Miteinander. Der Community-Gedanke wird hier ganz groß geschrieben. So ist an jedem Tag ein anderer Verein/Gruppe aus der LGBTI-Gemeinde für den Glühwein-Ausschank verantwortlich. Ein Teil der erwirtschafteten Einnahmen kommt direkt dem jeweiligen Projekt zugute.
</p>
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<strong>Am Mittwoch, den 21. Dezember von 17 bis 22 Uhr steht MERSI am Glühweinzapfhahn</strong> und versorgt euch mit heißen Getränken und Informationen rund um das Thema Menschenrechte von LGBTIs, zu aktuellen Petitionen und zur Arbeit von MERSI. Parkplatz Kirchenallee/Ecke Lange Reihe.
<br clear='all' /><br clear='all' /><a class='urllink' href='http://www.winter-pride.org' rel='nofollow'>Zur Website Winter Pride</a>
</p></div>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:03:57 GMT</pubDate>
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